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Bachblüten
















Yogatherapie

















Hypnose
nach
Milton Erickson



























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Bachblüten










Ayurveda, die traditionelle indische Naturheilkunde, befasst
sich mit allen Seinsebenen des Menschen, d.h. mit Körper,
Geist und Seele. Gemäss Ayurveda ist Gesundheit ein Zustand,
in dem sich die drei Lebensenergien (Dosha), welche die
5 Elemente Erde, Wasser, Feuer, Luft und Raum repräsentieren,
in einem ausgeglichenen Zustand befinden.
In diesem Zustand sind wir nicht nur körperlich, sondern auch
seelisch und gesitig gesund. Dieses Gleichgewicht wird aber von
vielen Faktoren beeinflusst und gestört. Einige der wichtigsten
sind die Nahrung, das Klima, die Rhythmen der Natur, und
die eigene Aktivität.
Die ayurvedische Ernährungsberatung zielt darauf ab, die
Dosha ins Gleichgewicht zu bringen. Dabei spielen nebst dem
Essen auch die Konstitution und die Lebensweise der Klienten
eine wichtige Rolle. Im Dialog mit dem Klienten oder der Klientin
werden auch persönliche Vorlieben und Unverträglichkeiten
berücksichtigt, bis sich zuletzt ein individuell abgestimmtes,
realistisches Bündel von Massnahmen ergibt, die praktisch
umgesetzt werden können.
Eduard Fuchs ist vom EMR (= Erfahrungsmedizinisches Register)
als Ayurveda-Therapeut anerkannt.



Gleich wie Ayurveda befasst sich auch Yoga mit Körper, Geist
und Seele. Da die Yogaübungen die drei Lebensenergien (Dosha)
direkt beeinflussen, kann man damit einen wesentlichen Beitrag
zum körperlichen und seelischen Wohlbefinden leisten.
Im Einzelunterricht kann Yoga deshalb nicht nur vorbeugend,
sondern auch therapeutisch eingesetzt werden. So lassen sich
z.B. bei Asthma, Kreislauf- und Verdauungsstörungen oft gute
Ergebnisse erzielen. Daneben eignet sich die Yogatherapie aber
besonders auch im psychischen Bereich, z.B. bei depressiven
Verstimmungen, Panikattacken, sowie zur Stärkung des
Selbstwertgefühls und der Konzentration.
Weil Yoga die Selbstheilungskräfte anregt, kann er jede andere
Form von Therapie wirkungsvoll unterstützen, doch empfehlen
wir Yoga ganz besonders als Ergänzung zur Homöopathie und
Psychotherapie. Mit EMR-Anerkennung.



Manche Leute fürchten sich vor Hypnose, weil sie falsche Vor-
stellungen damit verbinden. Ich möchte deshalb kurz skizzieren,
welche Phänomene für den hypnotischen Zustand, den wir auch
als Trance bezeichnen, typisch sind und wozu sie genutzt werden
kann. Zunächst ist es wichtig, sich bewusst zu machen, dass
Trance ein natürliches Phänomen ist, das wir im Alltag immer
wieder spontan erleben. Typisch für den Trancezustand ist
eine veränderte Wahrnehmung; die Aufmerksamkeit ist eingeengt
und das Erleben wird dadurch intensiver. Damit verändert sich
auch das Zeitgefühl. Und wie in der Tiefenentspannung,
z.B. im Autogenen Training, wird in diesem Zustand auch der
eigene Körper anders wahrgenommen. Meistens wird in der Trance
auch die Vorstellungskraft, die sich z.B. im Bilderleben äussert,
stärker. Das Besondere an der Hypnotherapie nach Milton Erickson
ist das Respektieren der Einzigartigkeit einer Person. JedeR
erlebt die Hypnose anders und wird deshalb auf individuelle Art
in diesen Zustand begleitet. Erickson geht auch davon aus,
dass jeder Mensch in seinem Unbewussten Ressourcen
("Quellen") hat, die er anzapfen kann, um sein Verhalten in die
von ihm gewünschten Bahnen zu lenken und um seine
Fähigkeiten optimal entfalten zu können. Die therapeutische
Trance erleichtert den Zugang zu diesen Quellen - und deshalb
wirkt sie heilend. Die Ericksonsche Hypnose fragt also nicht nach
dem "Warum", sondern sie schafft einen geschützten Rahmen,
in dem schlummernde Fähigkeiten aktiviert und einschränkende
Denk- und Verhaltensmuster aufgelöst werden können.



Die sechs suggestiven Grundübungen des Autogenen Trainings
nach Prof. H. Schultz sind eine bewährte Entspannungsmethode.
Aufbauend darauf, führt die so genannte Oberstufe im Grenz-
bereich zwischen Wachen und Schlafen zu einem tagtraumartigen
Bilderleben, das gleich wie die eigentlichen Träume und die Bilder
des Tarot als Brücke zum Unbewussten genutzt werden kann.
Das Autogene Training eignet sich sehr gut als Ergänzung zur
Hypnotherapie, da man dabei lernt, sich selbst in einen
hypnotischen Zustand zu versetzen. Mit EMR-Anerkennung.



Ähnlich wie die Hypnotherapie nach Milton Erickson, geht auch die
Time Therapie davon aus, dass jeder Mensch die Quelle zur
Lösung seiner psychischen Probleme schon in sich trägt.
Die Identifizierung mit dem persönlichen Lebensdrama schafft
das Problem. Die Angst vor dem Unbekannten lässt uns an der
eigenen Geschichte festhalten und verhindert, dass es uns
besser geht. Aber jeder Mensch hat auch Zugang zu Qualitäten,
die von Raum und Zeit unabhängig sind. Der therapeutische
Prozess schärft das Bewusstsein der Klientin für ihre Gefühle und
bringt sie in Bezug zu ihren Qualitäten. Daraus resultieren die
Kraft und das Know-how, sich in schwierigen Situationen anders
zu verhalten. Da es sich bei der Time Therapie um eine
transpersonale Therapieform handelt, ist Yoga die ideale
Ergänzung, da der Yoga – besonders seine Atem- und
Meditationsübungen – den Prozess, sich von seiner persönlichen
Geschichte zu lösen, unterstützen.



Die Bachblüten-Therapie wurde vom englischen Arzt und
Homöopathen Dr. Edward Bach entwickelt. Jede der Blütenessenzen
hilft, einen bestimmten seelischen Zustand, wie z.B. Angst,
Schuld- und Minderwertigkeitsgefühle, Hass, Verzweiflung etc.
zu überwinden. Im Unterschied zu Psychopharmaka wirken die
Bachblüten aber nicht auf der molekularen Ebene, sondern im
seelisch-geistigen Bereich. Man kann die Bachblüten-Therapie
im Sinne ihres Entdeckers als vereinfachte Form der Homöopathie
betrachten und als solche ergänzt sie jede der von uns
angebotenen Therapien, vom Yoga bis zur Time Therapie.


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